Zunächst ist es wichtig, dass dein Kind eine Diagnose erhält. Die Ärztin oder der Arzt deines Kindes identifiziert die Allergieauslöser und empfiehlt eine passende Behandlung. Dann beginnt dein Part: Eltern können ihrem Kind dabei helfen, den Kontakt mit dem Auslöser, etwa Pollen oder Hausstaubmilben, bestmöglich zu vermeiden und ihnen bei Bedarf symptomlindernde Medikamente verabreichen. Eltern sind auch bei einer längerfristigen Behandlung eine wichtige Stütze für ihr Kind.
Hier findest du ein paar Tipps, damit die Allergie das Leben deines Kindes nicht zu sehr beeinträchtigt:
Deine Erkenntnisse und Schilderungen können eurer behandelnden Ärztin oder eurem Arzt wichtige Hinweise während der Diagnosefindung, aber auch während der laufenden Behandlung, liefern. Deine Beobachtungen fließen idealerweise in ein Allergietagebuch ein, in dem du die beobachteten Auslöser, Symptome und Auswirkungen auf den Alltag notierst. Dies hilft eurer Ärztin oder eurem Arzt sehr dabei, den Gesundheitszustand deines Kindes richtig zu erfassen und ihm bestmöglich zu helfen.
Zuletzt medizinisch überprüft am:
22. Jan 2026
Zuletzt medizinisch überprüft am: 26. Jan 2026
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